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Bericht aus dem Gemeinderat

Gemeinderat steht geschlossen hinter dem Naturpark

Mümliswil Geschäftsleiterin Ines Kreinacke stellte die neue Charta für den Naturpark vor und bekam die Unterstützung aus dem Guldental zugesagt

von Josef Tschan-Studer

2010 erhielt das Thal als erste Region in der Schweiz das Naturpark Label. Bereits befindet man sich in der 3. Programmphase, aber auch in den Vorbereitungen um 2020 erneut das begehrte Park-Label zu erhalten. Der Gemeinderat Mümliswil-Ramiswil konnte sich als erster über die neue Charta sowie die umfangreichen Massnahmen informieren lassen, damit es auch nach 2020 heisst: "Willkommen im Naturpark Thal".

Positives Echo
Zuerst ging Ines Kreinacke auf die Ziele der Charta 2010 ein und erklärte den Ratsmitgliedern, welche gut oder weniger gut erreicht wurden. Nur wenige Ziele seien wörtlich im Sande verlaufen. Aus den meisten Zielen und Visionen seien konkrete Geschäftsfelder geworden, die noch heute weiterlaufen, orientierte Kreinacke.
Tief verankert im Naturpark sind der Naturpark-Märet, die Genusswanderungen, der Naturpark Bus, die Produkte aus Holz- und Lebensmittelbetrieben und der Holzweg, um nur einige zu nennen. Grundsätzlich kann man feststellen, dass der Naturpark mehr gegen aussen wirkt, als gegen innen. Viele der Angebote würden von Touristen aus Nah und Fern genutzt, was dem Ziel "Sanfter Tourismus" natürlich sehr gut entspricht. Der Naturpark hat aber auch schwierige Zeiten hinter sich, war zeitweise fast führungslos – und doch wurde immer fleissig weitergearbeitet. "Mit der neuen Charta und dem Parkvertrag muss der Naturpark wieder so richtig Schwung erhalten", gab sich Kreinacke optimistisch. Dazu ein Ratsmitglied: "Auch wenn es in letzter Zeit schwache Zeiten gab, das war immer noch besser, als gar keinen Naturpark zu haben". Und Gemeindepräsident Kurt Bloch fügte an: "Der Schwung ist bereits da, denn aktuell sei ein sehr gutes und motiviertes Team in der "Thalstation" unterwegs. Oftmals frage man sich, was denn all die vielen Leute in der "Thalstation" den ganzen Tag machen, fuhr Kreinacke fort. Fakt ist, dass der Verein Region Thal und damit auch der Naturpark sehr viele fachspezifische Themen bearbeite, für die eben Spezialisten gefragt sind. Und die meisten davon würden in Teilzeit arbeiten, was allen entgegen komme.
Ganz konkret konnte und kann auch das Guldental vom Naturpark profitieren. Seien dies der Käse vom Reckenkien, das Lamatrekking, die Gastropartner, das Museum HaarundKamm oder die Gruppenunterkunft Reckholder, die künftig auch für Bildungs- und Tourismusangebote des Naturparks zur Verfügung stehen soll. Ines Kreinacke ging noch kurz auf die Meilensteine zur Entwicklung der Charta 2020-2019 ein, bevor sie mit dem besten Dank und der Zusicherung der Unterstützung aus dem Guldental die Ratssitzung verliess.

Nach 40 Jahren wieder wie neu
Die Turnhalle Brühl erfuhr seit Eröffnung im Jahr 1977 keine grossen Veränderungen. Vor allem der Sportboden wies je länger je mehr Verschleissspuren und Schäden auf. Im Juni 2017 sprach dann die Gemeindeversammlung einen Sanierungskredit von 190 000 Franken. Zusammen mit den Sportvereinen einigte man sich für den neuen Boden auf einen bewährten Verbundwerkstoffboden aus Polyurethan, der schon hundertfach in Sportstätten Anwendung findet. Ebenfalls wurde die Deckenbeleuchtung mit zeitgemässen LED-Lampen umgerüstet und auch die Audioanlage ersetzt. Markant teurer wurde die Sanierung der fixen und mobilen Turngeräte, denn diese mussten alle den neusten Vorschriften der SUVA angepasst werden. Schlussendlich wurden auch die Eingangstüre und das Tor zum Materialraum ersetzt sowie die gesamte Halle neu gestrichen. Die Turnhalle ist schon seit einiger Zeit wieder in Betrieb und der Gemeindepräsident konnte an der letzten Ratssitzung die Schlussabrechnung präsentieren, die mit einer Kreditunterschreitung von 6 135 Franken sehr erfreulich abschloss.
Nach 40 Jahren saniert Die Turnhalle Brühl wurde mit einem neuen Sportboden und angepassten Geräten für die Zukunft fit gemacht.
Nach 40 Jahren hell und freundlich saniert Die Turnhalle Brühl wurde mit einem neuen Sportboden und angepassten Geräten für die Zukunft fit gemacht (Foto: Josef Tschan).

Datum der Neuigkeit 22. März 2018
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