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vorhergehendes Ereignis

Einmarsch der Franzosen

1798

Das Jahr 1798 brachte den Zusammenbruch der alten Eidgenossenschaft. Obschon sich der solothurnische Landsturm, bei dem sich auch Mümliswiler Frauen befunden haben sollen, erfolgreich auf dem Passwang gegen die anrückenden Franzosen wehrte, war der Widerstandt zwecklos, denn inzwischen hatte sich die Stadt Solothurn ergeben. Die Franzosen rückten im Guldental ein und eine neue Zeit brach an.

In dieser unruhigen Zeit vergrub jemand in Mümliswil seinen Schatz in Form von Silbermünzen. Gründe, seine Habe zu verstecken, gab es viele. Vielleicht brachte der Eigentümer seinen Besitz vor einem französischen Requisitionskommando in Sicherheit.

Bei Bauarbeiten an der Gartenstrasse in Mümliswil wurden 1987 jedenfalls Silbermünzen von erheblichem wissenschaftlichem Interesse entdeckt. Insgesamt wurden 173 Münzen sichergestellt. Es handelt sich hauptsächlich um französisches Geld aus den Jahren 1735 bis 1793 sowie um kantonale Münzen der Stände Bern, Solothurn und Luzern.

Bildlegende: Der Silberschatz von Mümliswil. In Eile vergraben, als die Franzosen im Guldental einmarschierten.

Der Silberschatz von Mümliswil
 

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